{"id":326,"date":"2026-03-14T22:39:24","date_gmt":"2026-03-14T22:39:24","guid":{"rendered":"https:\/\/voigtnet.de\/?p=326"},"modified":"2026-03-14T22:39:24","modified_gmt":"2026-03-14T22:39:24","slug":"portugal-tag-9","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/voigtnet.de\/?p=326","title":{"rendered":"Portugal Tag 9"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/voigtnet.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/10905-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-327\" srcset=\"https:\/\/voigtnet.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/10905-768x1024.jpg 768w, https:\/\/voigtnet.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/10905-225x300.jpg 225w, https:\/\/voigtnet.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/10905-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/voigtnet.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/10905-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/voigtnet.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/10905-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>12.03.2026<br>Final aufgewacht wurde in Porto, wo wir die letzten drei portugiesischen Tage verbringen werden. Darauf freue ich mich schon sehr. Da wir um 6 Uhr angekommen sind, hat noch nicht viel ge\u00f6ffnet und wir fahren zu einer Confeitaria, die ich mir eh schon gespeichert habe. Die war dann warm, trocken und gem\u00fctlich und das R\u00fchreibrot und der Kaffee waren auch lecker. Da wurden schon mal Fotos ausgetauscht und \u00fcber uns geredet und den Urlaub. Das war super. Und wir konnten auf Toilette gehen, spitze. Die Zeit ging dann doch schnell rum und wir haben ein bisschen vergessen, wie ranzig und m\u00fcde wir uns f\u00fchlen. Also wurde sich motiviert zu ein paar Secondhand Shops auf gemacht, die Lea rausgesucht hat. Einer war so ein M\u00f6belladen, der sehr gro\u00df war und nicht sehr gut beleuchtet, wodurch viele sehr coole alte M\u00f6bel und auch ein paar creepy Krankenhausbetten aus den 50ern gefunden wurden. Das hat uns viel Spa\u00df gemacht, auch wenn wir bei der einen Kleiderstange leider nichts gefunden haben. Der Zweite war ein bisschen ramschig, hatte aber eine Menge vielversprechend aussehende Sachen und so hat Lea &#8222;nur&#8220; zwei Jacken und zwei Hosen und ich ein paar Loafer und ein paar parachute Pants gefunden. Das St\u00f6bern war auch an sich schon ein Erlebnis. Dann haben wir an einer Kreuzung schnell noch pappiges Brot mit Pesto gegessen und weiter ging es. Unser allgegenw\u00e4rtiges Pesto war auch bei den anderen Mitwandernden bekannt. Bei dem ganzen Herumlaufen haben wir schon sehr zahlreich hippe Menschen entdecken k\u00f6nnen, unter anderem eine Oma um die 80 im grau abgestimmten Wolloutfit mit schwarzen Airforce. Haha. Bald hatten wir dann genug und sind noch eine Kirche und eine U-Bahn Station mit sch\u00f6nen blauen Fliesen angucken gegangen, um dann zum Start der Rezeptions\u00f6ffnungszeiten im Travel and Live Hostel aufzuschlagen. Die waren nicht erreichbar und so sind wir einfach in die unbeschriftete aber offene T\u00fcr in der Innenstadt gegangen. Mit ein bisschen Warten und Klingeln lie\u00df sich zur Rezeption durchk\u00e4mpfen, wo wir einchecken konnten. Im Zimmer haben wir direkt an mehreren Stellen ordentlich Schimmel an der Decke entdeckt, es roch auch sehr nach Duftst\u00e4bchen. Das war ekelig. Der Schimmel war auch richtig fluffig. Also mussten wir \u00fcberlegen, was wir machen wollen und haben uns f\u00fcr neu buchen entschieden. Daf\u00fcr habe ich mich \u00fcberwunden die Rezeption nach einem Refund zu fragen, was die mit viel zu wenig Zucken gemacht haben. Danach habe ich schnell die Fr\u00fchlingsrollen aus dem Supermarkt gegessen, um nicht noch schlechtere Laune zu bekommen. Also haben wir das Geld wieder und gehen jetzt ins Nice Way Hostel. Das hat uns zwar einige Zeit gekostet, es hat aber alles geklappt. Das neue ist sehr sch\u00f6n und die Zimmer ordentlich und gro\u00df und die nervigen Engl\u00e4nder waren auch nicht da. Das war alles sehr sch\u00f6n. Und es war sauber. Also haben wir wieder schnell Nudeln mit Bohnen gekocht und waren danach beim Humana, damit Lea sich Schuhe kaufen kann, die nicht oben bei jedem Schritt super dolle weh tun. Das hat geklappt. Daf\u00fcr ist sie dann, immerhin ohne Flipflops, zu sp\u00e4t zu unserem Treffen mit Bert und Anja gekommen, seiner Schwester. Zusammen wollen wir uns den Sonnenuntergang anschauen. Super entspannt die beiden und sie ist auch voll offen :). Wir gehen 20 min durch die Stadt und ein paar sch\u00f6ne Konvos sp\u00e4ter sind wir am Jardins do Pal\u00e1cio de Cristal angekommen, wo man von 5 verschiedenen Punkten aus den Sonnenuntergang \u00fcber dem Meer und dem Fluss sehen kann. Die haben wir da ausgecheckt und uns den Sonnenuntergang halt angeschaut. Und die Pfauen auch. Im Anschluss sind wir noch zum Fluss runter geschlendert und haben einen kleinen Spaziergang gemacht, um uns bei Trindade Tsch\u00fcss zu sagen. Das war schon sehr schade, auch wenn wir uns morgen vielleicht wieder sehen. Ich mag die beiden echt gerne und wir hatten wirklich eine sch\u00f6ne und lustige Zeit. Nach einem fixen Einkauf geht es auch schon ins Bettchen. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>12.03.2026Final aufgewacht wurde in Porto, wo wir die letzten drei portugiesischen Tage verbringen werden. Darauf freue ich mich schon sehr. 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